
Veranstaltung
Unsere Oma fuhr im Hühnerstall Motorrad im Rahmen der Anne Frank Kultur Wochen 2026 Theater Traumbaum im KulturMagazin, Lothringerstr. 36c, 44805 Bochum
Zivilcourage im „Kleinen“, die Kindheit & Jugend einer alltäglichen Heldin zwischen 1925 & 1945, Theaterstück 7 - 97 J.Klasse 3 - 6 Dauer: 55 Min. + Nachber. Eintritt: 6.- € Im Rahmen der Anne Frank Kultur Wochen 2026
Ein bewusst etwas anderes Stück Heimatgeschichte
über die Menschen im Ruhrgebiet und das, was sie ausmacht,
ihre Zivilcourage.
Zivilcourage?
Klingt irgendwie gefährlich,
als müsste frau/man/kind dazu schon ziemlich mutig sein.
Ist es zum Glück nicht, wenn Zivilcourage,
einfacher Menschenmut zur Menschlichkeit,
möglichst früh als ganz normal vermittelt wird.
Dieses Stück ist eine altersgerechte
und dazu noch sehr
unterhaltsame Möglichkeit dazu!
Zum Inhalt:
Ein Hühnerstall voller Gerümpel, versteckt darin, Heini, der Hahn.
Er verwandelt die Musiktruhe in eine Zeitmaschine
und so erfährt Rosas Enkelin,
warum ihre Oma Rosa mit dem Motorrad durch den Hühnerstall gefahren ist
und wie sie ihrem Freund Jupp das Leben gerettet hat.
Eben die Kindheit und Jugend einer ganz alltäglichen Heldin zwischen 1925 und 1945.
Unangepasst, aber immer mitmenschlich.
Liebe Lehrer/innen, mal ganz unter uns Erwachsenen,
denn schließlich sind es ja Sie,
die die Theaterstücke aussuchen,
die Sie mit den Ihnen
anvertrauten Schüler/innen besuchen und nicht die Kinder selbst:
die Nazi-Zeit ist doch eher ein Thema, über das wir ungern reden,
das immer noch Unbehagen hervorruft.
Die wenigsten von uns haben damals gelebt,
die meisten von uns waren damals noch nicht mal geboren,
und trotzdem steht da immer diese Frage nach der Schuld im Raum.
Es geht aber heute gar nicht mehr um Schuld,
sondern um Verantwortung.
Nicht nur um die Verantwortung,
dass sich solches Grauen niemals mehr wiederholt,
sondern um die Verantwortung für eine menschliche und tolerante Gegenwart und Zukunft.
In diesem Sinne könnte es eine wunderbare Idee sein,
mit Ihren Schüler/innen ausgerechnet dieses Stück zu besuchen.
über die Menschen im Ruhrgebiet und das, was sie ausmacht,
ihre Zivilcourage.
Zivilcourage?
Klingt irgendwie gefährlich,
als müsste frau/man/kind dazu schon ziemlich mutig sein.
Ist es zum Glück nicht, wenn Zivilcourage,
einfacher Menschenmut zur Menschlichkeit,
möglichst früh als ganz normal vermittelt wird.
Dieses Stück ist eine altersgerechte
und dazu noch sehr
unterhaltsame Möglichkeit dazu!
Zum Inhalt:
Ein Hühnerstall voller Gerümpel, versteckt darin, Heini, der Hahn.
Er verwandelt die Musiktruhe in eine Zeitmaschine
und so erfährt Rosas Enkelin,
warum ihre Oma Rosa mit dem Motorrad durch den Hühnerstall gefahren ist
und wie sie ihrem Freund Jupp das Leben gerettet hat.
Eben die Kindheit und Jugend einer ganz alltäglichen Heldin zwischen 1925 und 1945.
Unangepasst, aber immer mitmenschlich.
Liebe Lehrer/innen, mal ganz unter uns Erwachsenen,
denn schließlich sind es ja Sie,
die die Theaterstücke aussuchen,
die Sie mit den Ihnen
anvertrauten Schüler/innen besuchen und nicht die Kinder selbst:
die Nazi-Zeit ist doch eher ein Thema, über das wir ungern reden,
das immer noch Unbehagen hervorruft.
Die wenigsten von uns haben damals gelebt,
die meisten von uns waren damals noch nicht mal geboren,
und trotzdem steht da immer diese Frage nach der Schuld im Raum.
Es geht aber heute gar nicht mehr um Schuld,
sondern um Verantwortung.
Nicht nur um die Verantwortung,
dass sich solches Grauen niemals mehr wiederholt,
sondern um die Verantwortung für eine menschliche und tolerante Gegenwart und Zukunft.
In diesem Sinne könnte es eine wunderbare Idee sein,
mit Ihren Schüler/innen ausgerechnet dieses Stück zu besuchen.
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