Kunst im öffentlichen Raum

Kostenlose Hingucker

„Kunst auf Schritt und Tritt“, das ist in Bochum nicht nur ein Slogan: 700 Freiluft-Kunstwerke sind über die Stadt verteilt, darunter so wuchtige wie Richard Serras tonnenschweres Terminal am Hauptbahnhof und zurückhaltende wie Werner Habigs Kinetische Plastik vor der Stadthalle Wattenscheid. Von harmonisch bis schroff – die Kunst in Bochum findet stets zu ihre eigenen Sprache. Und fordert im Vorübergehen zum Kennenlernen auf.

Akkordeon Layout Standard

Neben der hier vorgestellten Auswahl und vielen anderen Werken im öffentlichen Raum gibt es in Bochum weitere Möglichkeiten, gratis Kunst anzusehen. Die Kunstsammlungen der Ruhr-Universität stehen Interessierten offen, und auch ein Rundgang durch die weiteren Gebäude lohnt sich. Der Eintritt zur Dauerausstellung der Situation Kunst (Für Max Imdahl) ist ebenso frei wie der zum Haus Kemnade. Das Kunstmuseum lädt an jedem ersten Mittwoch im Monat zu einem kostenlosen Besuch ein.

Weitere Informationen zu Kunst im öffentlichen Raum gibt es unter anderem bei Welt der Form und Artibeau.

Mischa Kuball

Zwei große Neonschriftzüge beleuchten die Bibliothek der Ruhr-Universität Bochum. Die Typografie ist schlicht, alle Buchstaben sind gleich groß und es gibt keine Leerzeichen zwischen den Wörtern.

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Ovis Wende

Base Metals II ist eine Skulptur aus Aluminium, Kupfer und Stahl, die 1990 als Auftragswerk der Metallgesellschaft AG für die Hannover Messe entstand. Sie zeigt, wie sehr sich die Preise an der Metallbörse in London veränderten.

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Artur Cremer und Günter Bolesta

Das Bergbaudenkmal erinnert an die Zeche Centrum in Wattenscheid, die 1863 den Betrieb aufnahm.

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Heinrich Brockmeier

Die Stahlplastik „Gemeinsam“ am Kemnader See ist eine Skulpturengruppe aus 16 Teilen.

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Jacques Charles Delahaye

Das Bronzerelief La Bataille entstand 1961 und zeigt Reiter und Pferde in einer Schlacht. Typisch für Delahayes Werk sind die zerklüftete Oberfläche und die abstrakte Darstellung.

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Friedrich Gräsel

Sieben Stahlstelen, zwischen 1,80 und 3,30 Meter hoch, stellen die Auseinandersetzung Friedrich Gräsels mit der DIN 1511 (Formschräge für Gießerei-Modelleinrichtungen) dar.

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