
Veranstaltung
Religion, Landschaft und Verwandtschaft: Die Reise einer Hindu Göttin Volkshochschule Bochum, Gustav-Heinemann-Platz 2-6, 44787 Bochum
In Kooperation mit CERES (Centrum für religionswissenschaftliche Studien)
Den ganzen Subkontinent umspannt ein Netzwerk von Orten, die als Schauplätze mythischer Ereignisse und als Heimstätten von Hindu-Gottheiten gelten. Im Zentralhimalaya ist dieses Netz besonders fein gesponnen: Jedes Tal und jedes Dorf hat sein eigenes Ensemble an Gottheiten. Manche von ihnen gehen auf Reisen, um ihre menschlichen Verwandten zu besuchen und sich die Herrschaft über ihr Territorium zu sichern. Durch die religiöse Praxis bekommt eine Gegend Gestalt: Nicht nur als „Mind-Map“ im kognitiven Sinne, sondern auch durch körperliche, sinnliche und emotionale Erfahrung.
Den ganzen Subkontinent umspannt ein Netzwerk von Orten, die als Schauplätze mythischer Ereignisse und als Heimstätten von Hindu-Gottheiten gelten. Im Zentralhimalaya ist dieses Netz besonders fein gesponnen: Jedes Tal und jedes Dorf hat sein eigenes Ensemble an Gottheiten. Manche von ihnen gehen auf Reisen, um ihre menschlichen Verwandten zu besuchen und sich die Herrschaft über ihr Territorium zu sichern. Durch die religiöse Praxis bekommt eine Gegend Gestalt: Nicht nur als „Mind-Map“ im kognitiven Sinne, sondern auch durch körperliche, sinnliche und emotionale Erfahrung.
Ersteller:
Dateiname: