
Veranstaltung
Pfarrerin i.R. Dorothee Vakalis, Ines Eckmann-Weduwen und Leonie Muhr An Europas Grenzen - Flüchtlingsrealitäten in Griechenland und das Engagement evangelischer Initiativen Vortrag mit Diskussion Evangelische Stadtakademie Bochum, Westring 26 c, 44787 Bochum
Dorothee Vakalis, ehem. Pfarrerin der deutschen Gemeinde in Thessaloniki, gründete dort vor über 10 Jahren die ökumenische Flüchtlingswerkstatt NAOMI. Online zugeschaltet berichtet sie über einzelne Schicksale, erzählt von Erfolgsgeschichten und Herausforderungen. Sie bringt auch zur Sprache, wie die griechische Regierung derzeit mit Asylsuchenden und ihren Unterstützer*innen verfährt.
Ines Eckmann-Weduwen und Leonie Muhr werden von ihrer Tätigkeit als Volunteers berichten und von dem, was sie im Casa Base, einem Safe Space für Frauen und Mädchen, erlebt haben. Es wird auch der Frage nachgegangen, was Deutschland und Europa damit zu tun haben.
Ines Eckmann-Weduwen war als Senior Volunteer mehrmals vor Ort, Leonie Muhr nach dem Studium.
NAOMI und Casa Base stehen exemplarisch für die noch wenigen verbliebenen NGO's, die sich in Griechenland für Menschenrechte von Asylsuchenden und Flüchtlingen einsetzen. Sie gehören zu der sehr kleinen Evangelischen Diaspora im Lande. Die Geschichte der Griechisch-Evangelischen Kirche ist selbst von Flucht und Vertreibung geprägt. Vor allem in Athen, Katerini und Thessaloniki gibt es viele Projekte mit Geflüchteten. Einige unterstützt auch das Gustav-Adolf-Werk. Das GAW Westfalen hat NAOMI zu seinem 3-Jahresprojekt erklärt, für das über den Förderkreis Spenden gesammelt werden.
Eine Veranstaltung im Verbund mit dem GAW Westfalen.
Ines Eckmann-Weduwen und Leonie Muhr werden von ihrer Tätigkeit als Volunteers berichten und von dem, was sie im Casa Base, einem Safe Space für Frauen und Mädchen, erlebt haben. Es wird auch der Frage nachgegangen, was Deutschland und Europa damit zu tun haben.
Ines Eckmann-Weduwen war als Senior Volunteer mehrmals vor Ort, Leonie Muhr nach dem Studium.
NAOMI und Casa Base stehen exemplarisch für die noch wenigen verbliebenen NGO's, die sich in Griechenland für Menschenrechte von Asylsuchenden und Flüchtlingen einsetzen. Sie gehören zu der sehr kleinen Evangelischen Diaspora im Lande. Die Geschichte der Griechisch-Evangelischen Kirche ist selbst von Flucht und Vertreibung geprägt. Vor allem in Athen, Katerini und Thessaloniki gibt es viele Projekte mit Geflüchteten. Einige unterstützt auch das Gustav-Adolf-Werk. Das GAW Westfalen hat NAOMI zu seinem 3-Jahresprojekt erklärt, für das über den Förderkreis Spenden gesammelt werden.
Eine Veranstaltung im Verbund mit dem GAW Westfalen.
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