
Veranstaltung
OPERNGALA der KAMMEROPER BOCHEM ev. Christuskirche Bochum-Linden, Hattinger Str. 786, 44879 Bochum, 44879 Bochum
BOCHUM – Volle Kirche, begeisterte Zuhörer: Dies zeichnete die ersten beiden Konzerte
der „Italienischen Operngala“ im November 2024 und 2025 in der Christuskirche Linden
(Hattinger Straße 786) aus. Das 3. Konzert findet am Freitag, 13. November, statt. Beginn:
18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Um Spenden am Ausgang wird gebeten.
Bei der Organisation des festlichen Konzerts arbeitet die Kammeroper Bochum wieder mit
der Ev. Kirchengemeinde Bochum-Linden zusammen. „Die Operngala ist inzwischen zu
einer liebgewonnenen Tradition im November geworden. Der große Zuspruch der
vergangenen Jahre zeigt, wie sehr das Publikum diesen besonderen Abend schätzt“, erklärt
Kammeroper-Intendantin Julia Struwe.
Gemeindepfarrer Lukas Horst freut sich ebenfalls auf das Ereignis: „Ich erinnere mich gerne
daran, wie sehr mich die erste Operngala bei uns in der Christuskirche beeindruckt hat: Die
Stimmen, die glamouröse Kleidung, der Glanz, den all das verbreitete. Dass wir nach dieser
Premiere in 2025 nun auf ein drittes Mal zusteuern, freut mich sehr.“ Er schätze zudem den
vertrauensvollen und unkomplizierten Kontakt mit Intendantin Struwe, der seit den Anfängen
bestehe. Sein Fazit: „All das und vor allem die Rückmeldungen, die ich von den Gästen
außerhalb und innerhalb unserer Gemeinde bekomme, zeigen: „Die Operngala ist eine echte
Erfolgsgeschichte.“
Die diesjährige Gala mit bekannten Melodien aus der Opernwelt gestalten die Sopranistinnen
Julia Sukmanova und Makiko Tanaka, die Tenöre Sebastiano Lo Medico und Simon Yang
sowie die Mezzosopranistin Maria Tilibtsev. Am Klavier begleitet Elena Sukmanova. Auf
dem Programm stehen Arien und Duette von Verdi, Bizet, Puccini, Rossini und weiteren
großen Meistern.
Struwe führt mit kleinen Geschichten durch den Abend. „Ich lade dazu ein, die Oper einmal
aus einer ganz persönlichen Perspektive zu erleben“, erzählt sie. Denn hinter den großen
Arien stünden immer Menschen mit ihren Hoffnungen und Sehnsüchten, ihrer Liebe, ihrem
Glück und ihren Schicksalen. Struwe: „Gefühle, die uns auch heute berühren und die die
Oper auf ihre ganz eigene Weise zum Klingen bringt.“
der „Italienischen Operngala“ im November 2024 und 2025 in der Christuskirche Linden
(Hattinger Straße 786) aus. Das 3. Konzert findet am Freitag, 13. November, statt. Beginn:
18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Um Spenden am Ausgang wird gebeten.
Bei der Organisation des festlichen Konzerts arbeitet die Kammeroper Bochum wieder mit
der Ev. Kirchengemeinde Bochum-Linden zusammen. „Die Operngala ist inzwischen zu
einer liebgewonnenen Tradition im November geworden. Der große Zuspruch der
vergangenen Jahre zeigt, wie sehr das Publikum diesen besonderen Abend schätzt“, erklärt
Kammeroper-Intendantin Julia Struwe.
Gemeindepfarrer Lukas Horst freut sich ebenfalls auf das Ereignis: „Ich erinnere mich gerne
daran, wie sehr mich die erste Operngala bei uns in der Christuskirche beeindruckt hat: Die
Stimmen, die glamouröse Kleidung, der Glanz, den all das verbreitete. Dass wir nach dieser
Premiere in 2025 nun auf ein drittes Mal zusteuern, freut mich sehr.“ Er schätze zudem den
vertrauensvollen und unkomplizierten Kontakt mit Intendantin Struwe, der seit den Anfängen
bestehe. Sein Fazit: „All das und vor allem die Rückmeldungen, die ich von den Gästen
außerhalb und innerhalb unserer Gemeinde bekomme, zeigen: „Die Operngala ist eine echte
Erfolgsgeschichte.“
Die diesjährige Gala mit bekannten Melodien aus der Opernwelt gestalten die Sopranistinnen
Julia Sukmanova und Makiko Tanaka, die Tenöre Sebastiano Lo Medico und Simon Yang
sowie die Mezzosopranistin Maria Tilibtsev. Am Klavier begleitet Elena Sukmanova. Auf
dem Programm stehen Arien und Duette von Verdi, Bizet, Puccini, Rossini und weiteren
großen Meistern.
Struwe führt mit kleinen Geschichten durch den Abend. „Ich lade dazu ein, die Oper einmal
aus einer ganz persönlichen Perspektive zu erleben“, erzählt sie. Denn hinter den großen
Arien stünden immer Menschen mit ihren Hoffnungen und Sehnsüchten, ihrer Liebe, ihrem
Glück und ihren Schicksalen. Struwe: „Gefühle, die uns auch heute berühren und die die
Oper auf ihre ganz eigene Weise zum Klingen bringt.“
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