
Veranstaltung
Kirche weiterbauen – Kulturhaus Ruhr Christ-König-Kirche, Steinring 34, 44789 Bochum
Was passiert mit einer Kirche, wenn die liturgische Nutzung endet? Die Christ-König-Kirche in Bochum wird seit 1998 nicht mehr für Gottesdienste genutzt. Sie war Ausstellungsort, Manifesta-Standort und ist nun Schauplatz einer Frage, die viele Kirchen im Ruhrgebiet betrifft.
30 Architektur-Absolvent*innen der TU Dortmund zeigen in der Christ-König-Kirche in Bochum von Samstag, 7. November 2026, bis Sonntag, 13. Dezember 2026 in der Ausstellung „Kirche weiterbauen – Kulturhaus Ruhr“ ihre Masterarbeiten. Eröffnet wird die Ausstellung am Dienstag, 3. November 2026, um 19 Uhr. Für fünf Kirchen in Essen, Bochum und Wattenscheid (Hl. Schutzengel in Essen-Frillendorf, Christ-König in Bochum, St. Albertus Magnus in Bochum-Wiemelhausen, St. Paulus in Bochum-Querenburg und St. Johannes Baptist in Wattenscheid-Leithe) entwerfen sie neue Orte für Bewegung, Kunst, Wissen und Begegnung.
Ausgangspunkt ist immer das Vorhandene: Raumproportionen, Licht, Materialität, Atmosphäre und die Geschichte der Bauten. So entstehen Ateliers unter Gewölben, Bewegungsräume im Kirchenschiff, Bäder, Bühnen und Bibliotheken, aber auch Rechenzentren als begehbare Räume.
Im Zentrum steht die Haltung des Weiterbauens im Sinne der Umbaukultur: Transformation als aktive architektonische Weiterentwicklung in Abstimmung mit baulichen Qualitäten des Bestands. Die Entwürfe reichen vom behutsamen Einbau bis zur mutigen Erweiterung. Sie fragen, wie neue Nutzungen räumlich integriert werden können und wie die Atmosphäre eines Kirchenraums in seiner Architektur erhalten, verwandelt oder neu geschaffen wird, ohne dass der Ort seine Identität verliert.
Die Ausstellung in der Christ-König-Kirche zeigt Pläne, Modelle und Visualisierungen und knüpft an die Impulse der Manifesta 16 Ruhr an. Sie macht sichtbar, wie viel Zukunft in unseren Kirchen steckt und wie aus dem Bestehenden neue Orte für die Gesellschaft entstehen können.
Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt von Baukultur NRW und dem Lehrstuhl Massive Baukonstruktionen der TU Dortmund.
30 Architektur-Absolvent*innen der TU Dortmund zeigen in der Christ-König-Kirche in Bochum von Samstag, 7. November 2026, bis Sonntag, 13. Dezember 2026 in der Ausstellung „Kirche weiterbauen – Kulturhaus Ruhr“ ihre Masterarbeiten. Eröffnet wird die Ausstellung am Dienstag, 3. November 2026, um 19 Uhr. Für fünf Kirchen in Essen, Bochum und Wattenscheid (Hl. Schutzengel in Essen-Frillendorf, Christ-König in Bochum, St. Albertus Magnus in Bochum-Wiemelhausen, St. Paulus in Bochum-Querenburg und St. Johannes Baptist in Wattenscheid-Leithe) entwerfen sie neue Orte für Bewegung, Kunst, Wissen und Begegnung.
Ausgangspunkt ist immer das Vorhandene: Raumproportionen, Licht, Materialität, Atmosphäre und die Geschichte der Bauten. So entstehen Ateliers unter Gewölben, Bewegungsräume im Kirchenschiff, Bäder, Bühnen und Bibliotheken, aber auch Rechenzentren als begehbare Räume.
Im Zentrum steht die Haltung des Weiterbauens im Sinne der Umbaukultur: Transformation als aktive architektonische Weiterentwicklung in Abstimmung mit baulichen Qualitäten des Bestands. Die Entwürfe reichen vom behutsamen Einbau bis zur mutigen Erweiterung. Sie fragen, wie neue Nutzungen räumlich integriert werden können und wie die Atmosphäre eines Kirchenraums in seiner Architektur erhalten, verwandelt oder neu geschaffen wird, ohne dass der Ort seine Identität verliert.
Die Ausstellung in der Christ-König-Kirche zeigt Pläne, Modelle und Visualisierungen und knüpft an die Impulse der Manifesta 16 Ruhr an. Sie macht sichtbar, wie viel Zukunft in unseren Kirchen steckt und wie aus dem Bestehenden neue Orte für die Gesellschaft entstehen können.
Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt von Baukultur NRW und dem Lehrstuhl Massive Baukonstruktionen der TU Dortmund.
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