
Veranstaltung
Heizen und Kühlen im Quartier - Infoveranstaltung WATraum, Friedrich-Ebert-Str. 1A, 44866 Bochum
O2 und Geld sparen – das verspricht die Umstellung auf klimafreundliche Heizungssysteme. Dass diese Umstellung mit großen Herausforderungen, gerade in Wattenscheider Quartieren, einhergehen kann, darüber klärt die bürgerschaftliche Wärmeinitiative am 3. September um 19 Uhr auf ihrer Veranstaltung im WATraum, Friedrich-Ebert-Str. 1A, auf. Und liefert die Lösungen gleich mit: gemeinschaftlich genutzte Nahwärmenetze.
Besonders vollständig von Gebäuden umschlossene Innenhöfe wie die Häuserblocks von Voede-, Sedan-, Elisabeth- und Querstraße sowie Marien-, Pohlbörger-, Vorstadtstraße und Am Krankenhaus sind mit den weit verbreiteten Luft-Wärmepumpen nicht adäquat versorgbar. „Hier sind Nahwärmenetze, die mehrere Gebäude mit klimafreundlicher Energie beliefern, besonders nützlich.“, sagt Judith Wiemers, Gründerin der Wärmeinitiative. „Luft-Wärmepumpen würden bei einer bodennahen Aufstellung in diesen Innenhöfen dort immer mehr kalte Luft anstauen. Das bedeutet, dass die Wärmepumpen dann keine Energie mehr aus der Luft ziehen können und die Umgebungstemperatur im Innenhof unangenehm abkühlt.“
Neben dem Heizen spielt auch das Kühlen von Wohnräumen bei Nahwärmenetzen eine Rolle: Gerade dieser Sommer hat gezeigt, dass unsere Gebäude eine bessere Ausstattung für Kühlung benötigen. Nahwärmenetze bieten hier sehr gute Möglichkeiten, neben Heizungswärme im Winter auch Kühlung im Sommer zu liefern.
Die bürgerschaftliche Wärmeinitiative ist eine offene Gruppe von Bochumer Bürger:innen, die klimafreundliche, unabhängige und gemeinschaftliche Nahwärmenetze umsetzen will. Dabei orientieren sie sich an erfolgreichen Beispielen aus anderen Städten, wie etwa der kliq eG in Berlin oder der ErdwärmeDich eG in Bremen. Die Gruppe steht weiteren Interessierten offen.
Besonders vollständig von Gebäuden umschlossene Innenhöfe wie die Häuserblocks von Voede-, Sedan-, Elisabeth- und Querstraße sowie Marien-, Pohlbörger-, Vorstadtstraße und Am Krankenhaus sind mit den weit verbreiteten Luft-Wärmepumpen nicht adäquat versorgbar. „Hier sind Nahwärmenetze, die mehrere Gebäude mit klimafreundlicher Energie beliefern, besonders nützlich.“, sagt Judith Wiemers, Gründerin der Wärmeinitiative. „Luft-Wärmepumpen würden bei einer bodennahen Aufstellung in diesen Innenhöfen dort immer mehr kalte Luft anstauen. Das bedeutet, dass die Wärmepumpen dann keine Energie mehr aus der Luft ziehen können und die Umgebungstemperatur im Innenhof unangenehm abkühlt.“
Neben dem Heizen spielt auch das Kühlen von Wohnräumen bei Nahwärmenetzen eine Rolle: Gerade dieser Sommer hat gezeigt, dass unsere Gebäude eine bessere Ausstattung für Kühlung benötigen. Nahwärmenetze bieten hier sehr gute Möglichkeiten, neben Heizungswärme im Winter auch Kühlung im Sommer zu liefern.
Die bürgerschaftliche Wärmeinitiative ist eine offene Gruppe von Bochumer Bürger:innen, die klimafreundliche, unabhängige und gemeinschaftliche Nahwärmenetze umsetzen will. Dabei orientieren sie sich an erfolgreichen Beispielen aus anderen Städten, wie etwa der kliq eG in Berlin oder der ErdwärmeDich eG in Bremen. Die Gruppe steht weiteren Interessierten offen.
Ersteller:
Dateiname: