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Stadtarchiv präsentiert Ausstellung zum Frauenarchiv „ausZeiten“

Ab Samstag, 22. November, bis zum 31. Januar 2026

Das Stadtarchiv - Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Wittener Straße 47, präsentiert ab Samstag, 22. November, bis zum 31. Januar 2026 die Ausstellung „aus bewegten Zeiten – Objekte aus 30 Jahren feministischer Archivgeschichte in Westfalen“. Interessierte erhalten Einblicke in die Besonderheit der Sammlungen des Frauenarchivs „ausZeiten“, in dem jeder Gegenstand eine Geschichte erzählt. Der Eintritt ist frei. Öffnungszeiten sind: dienstags, mittwochs, donnerstags und freitags von 10 bis 18 Uhr sowie samstags, sonntags und an Feiertagen von 11 bis 17 Uhr.

Ungefähr 90 Prozent der Materialien im „ausZeiten“ sind aus Papier. Es sind Dokumente, die frauenbewegte Debatten aus den letzten sechs Jahrzehnten authentisch wiedergeben. Sie zeigen auch, welchen Stellenwert das Leben von Frauen in verschiedenen Gesellschaften zu unterschiedlichen Zeiten hat. Zehn Prozent des Archivbestands von „ausZeiten“ sind Materialien aus Porzellan, Vinyl, Baumwolle, Glas, Plastik. Darüber hinaus sind auch archivarische Dokumente aus feministischen Archiven anderer Städte in Westfalen, die „ausZeiten“ bei deren Auflösung übernommen hat, zu sehen.

Die Ausstellung findet in Kooperation mit dem Frauenarchiv „ausZeiten“ statt und wird durch die LWL-Kulturstiftung unterstützt.

Führungen durch die Ausstellung gibt es am:

• Donnerstag, 27. November, um 17 Uhr
• Mittwoch, 3. Dezember, um 17 Uhr
• Samstag, 17. Januar, um 15 Uhr

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