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Schach, Musik und Begegnungen

„Bad at Chess Club“ lädt im Mai zu neuen Terminen ein.

Der „Bad at Chess Club“, gefördert durch den Bochum-Fonds, setzt seine just gestartete Veranstaltungsreihe in den kommenden Monaten fort. Am 16. Mai findet im Zanke am Westring 41 zunächst von 17 bis 19 Uhr ein niederschwelliges Schachtraining mit Anmeldung statt, bevor im Anschluss bis 23 Uhr das „Open Play“ mit elektronischer Musik folgt. Am 30. Mai verbindet der „Bad at Chess Club“ außerdem Schach mit einem Picknick unter freiem Himmel. 

Der genaue Ort sowie weitere Informationen zum „Chess Picnic“ werden auf dem Instagram-Account @bad_at_chess_club bekannt gegeben. Zusätzliche Termine in der Zanke stehen bereits für den 20. Juni und den 18. Juli fest, jeweils ab 19 Uhr. Ergänzt wird das Programm künftig zudem durch mindestens ein monatliches „Chess Picnic“ in Bochumer Parks, unter anderem auf der Schmechtingwiese. 

Konzept und Entwicklung

Der „Bad at Chess Club“ verbindet offenes Schachspiel mit elektronischer Musik und hat sich in kurzer Zeit zu einem beliebten Treffpunkt für viele Menschen entwickelt. Das ursprünglich als „Open Play“ gestartete Konzept wird inzwischen um Trainingsangebote, Schach-Quizformate sowie Schach-Rätselwettbewerbe erweitert.

Offenes, kostenloses Community-Format

Die Veranstaltungen sind bewusst niedrigschwellig, kostenlos und unkommerziell konzipiert. Im Mittelpunkt stehen Begegnung, Austausch und gemeinsames Erleben. Das Angebot richtet sich an ein vielfältiges Publikum: erfahrene Vereinsmitglieder ebenso wie Anfänger*innen, Studierende und internationale Zugezogene. Viele Besuchende kommen zunächst allein und finden über das gemeinsame Spiel schnell Anschluss und neue soziale Kontakte.

Resonanz und Ausblick

Mit regelmäßig zwischen 35 und 100 Teilnehmenden haben sich die Events als feste Community-Veranstaltungen etabliert. Der „Bad at Chess Club“ möchte diesen offenen Charakter weiter stärken und auch künftig neue Menschen für Schach, Kultur und gemeinschaftliches Miteinander begeistern.

Bochum-Fonds

Der Bochum-Fonds ist eine der Kernaktivitäten der Bochum Strategie, die die Stadtentwicklung bis 2030 fördern will, und wird seit 2021 von Bochum Marketing im Auftrag der Stadt Bochum durchgeführt. Alle, die volljährig sind, können gemeinwohlorientierte Ideen für ihre Stadtteile einbringen, ob Privatperson, Initiative, gemeinnützige Organisation oder Verein. Die Bürgerprojekte werden mit einer Summe von bis zu 25.000 Euro gefördert. Voraussetzung dafür ist eine Eigenbeteiligung in Höhe von 20 Prozent der Gesamtkosten, die auch in Form von Sach- und Arbeitsleistungen erbracht werden kann. Ideen können weiterhin bei Projektmanagerin Inga Wiesen eingereicht werden, die auch bei der Umsetzung hilft. Kleinere Projekte können bei der Erfüllung aller Voraussetzungen schnell realisiert werden. Für Pläne ab 7.501 Euro ist ein Gremium zuständig, das sich aus Mitgliedern der Bezirksvertretungen sowie des Haupt-, Wirtschafts- und Finanzausschusses zusammensetzt.

Kontakt: Inga Wiesen, fonds(at)bochum-marketing.de, T 0234 9049638 

Website: www.bochum-fonds.de 

 

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