Ein Fest, das den Bezirk verbindet und Zukunft gestaltet: Der Nachhaltigkeitstag der Bezirksvertretung Bochum-Ost bringt am Freitag, 5. September, lokale Beteiligte aus Umwelt, Nachbarschaft und Kultur zusammen. An der Musikschule Langendreer an der Alten Bahnhofstraße 12 erwartet die Besuchenden von 16 bis 20 Uhr ein facettenreiches Programm rund um ökologische und soziale Nachhaltigkeit. Die Bezirksvertretung Bochum-Ost und Bochum Marketing schaffen einen Raum für Austausch, Inspiration und nachhaltige Ideen.
Auf dem Hof der Musikschule Langendreer präsentieren sich 16 Vereine und Institutionen. Die bunte Landschaft an Ausstellenden reicht von „Langendreer hat’s!“, den NaturFreunden und der Biologischen Station bis zu den Omas for Future, dem LutherLAB und dem Gute Laune Hof Langendreer. Zu erleben sind Institutionen und Initiativen wie Plant Based Treaty, „Wildnis für Kinder“, die Volkshochschule, die Ehrenamtsagentur, der USB, die Stabsstelle Klimaschutz, GREENDAYS4FUTURE und die Solidarische Landwirtschaft. Sie alle bringen Ideen, Inspiration und konkrete Projekte rund um Umwelt, soziales Miteinander und nachhaltigen Konsum mit. Zahlreiche Aktionen laden auch zum Mitmachen ein, ob Kreativangebote, Repairmobil, Quiz oder Glücksrad zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen.
Musik, Bühne, nachhaltiger Genuss
Das musikalische Rahmenprogramm gestaltet die Bezirksmusikschule Langendreer, mit dabei sind Musizierende aus dem Bezirk und die Band Hattrick. Zwischen der Kammermusik präsentieren sich auf zwei Bühnen alle beteiligten Vereine und Institutionen dem Publikum. Moderator ist Robert Walkenhorst. Ein weiteres Highlight ist der Pflanzentausch: Wer möchte, kann eigene Pflanzen mitbringen, tauschen und so nachhaltige Kreisläufe mit anstoßen. Für die kulinarische Stärkung steht beim Café Ana, dem Weinhandel „Vinaglobo“ und „Rent a Phil!“ Nachhaltigkeit ebenfalls im Fokus.
Miteinander reden, voneinander lernen
Der Nachhaltigkeitstag bringt nicht nur Abwechslung für alle Generationen, sondern macht Nachhaltigkeit greifbar und lädt alle Interessierten zum Vernetzen und Austauschen ein. Auch eigene Ideen sind gefragt, denn gemeinsam sollen Vorschläge für eine gerechtere, gesündere und nachhaltigere Zukunft entwickelt werden. Für die Anreise und den Heimweg empfiehlt sich – der Umwelt zuliebe und weil Parkplätze begrenzt sind – der Weg zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
