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Operngala in der Christuskirche Linden

Kostenloses Konzert der Kammeroper Bochum.

Volle Kirche, begeisterte Zuhörer: Dies zeichnete die ersten beiden Konzerte der „Italienischen Operngala“ im November 2024 und 2025 in der Christuskirche Linden (Hattinger Straße 786) aus. Das dritte Konzert findet am Freitag, 13. November, statt. Beginn: 18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Um Spenden am Ausgang wird gebeten. 

Bei der Organisation des festlichen Konzerts arbeitet die Kammeroper Bochum wieder mit der Ev. Kirchengemeinde Bochum-Linden zusammen. „Die Operngala ist inzwischen zu einer liebgewonnenen Tradition im November geworden. Der große Zuspruch der vergangenen Jahre zeigt, wie sehr das Publikum diesen besonderen Abend schätzt“, erklärt Kammeroper-Intendantin Julia Struwe. 

Gemeindepfarrer Lukas Horst freut sich ebenfalls auf das Ereignis: „Ich erinnere mich gerne daran, wie sehr mich die erste Operngala bei uns in der Christuskirche beeindruckt hat: Die Stimmen, die glamouröse Kleidung, der Glanz, den all das verbreitete. Dass wir nach dieser Premiere in 2025 nun auf ein drittes Mal zusteuern, freut mich sehr.“ Er schätze zudem den vertrauensvollen und unkomplizierten Kontakt mit Intendantin Struwe, der seit den Anfängen bestehe. Sein Fazit: „All das und vor allem die Rückmeldungen, die ich von den Gästen außerhalb und innerhalb unserer Gemeinde bekomme, zeigen: „Die Operngala ist eine echte Erfolgsgeschichte.“

Die diesjährige Gala mit bekannten Melodien aus der Opernwelt gestalten die Sopranistinnen Julia Sukmanova und Makiko Tanaka, die Tenöre Sebastiano Lo Medico und Simon Yang sowie die Mezzosopranistin Maria Tilibtsev. Am Klavier begleitet Elena Sukmanova. Auf dem Programm stehen Arien und Duette von Verdi, Bizet, Puccini, Rossini und weiteren großen Meistern.

Struwe führt mit kleinen Geschichten durch den Abend. „Ich lade dazu ein, die Oper einmal aus einer ganz persönlichen Perspektive zu erleben“, erzählt sie. Denn hinter den großen Arien stünden immer Menschen mit ihren Hoffnungen und Sehnsüchten, ihrer Liebe, ihrem Glück und ihren Schicksalen. Struwe: „Gefühle, die uns auch heute berühren und die die Oper auf ihre ganz eigene Weise zum Klingen bringen."

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