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FairPlace wird verlegt

Premiere findet im Sommer 2026 im erweiterten Format statt

Der für den 21. November 2025 geplante FairPlace Bochum, der erste Nachhaltigkeitsmarktplatz für Kooperationen zwischen Unternehmen und gemeinwohlorientierten Organisationen, wird in den Sommer 2026 verschoben.

Der Hintergrund

Die Resonanz auf das neue Format war in den vergangenen Wochen so überwältigend, dass sich neue Perspektiven und Möglichkeiten eröffnet haben, die eine kurzfristige, aber sehr bewusst getroffene Entscheidung für eine Verlegung notwendig und sinnvoll machen. 

„Wir verschieben nicht, weil etwas nicht funktioniert hat, sondern weil es erstaunlich gut funktioniert hat. Die enorme Nachfrage und die Vielzahl an starken Partnern, sie sich zuletzt noch angeschlossen haben, zeigen, wie groß das Potenzial für echte, nachhaltige Partnerschaften in Bochum ist. Deshalb haben wir uns gemeinsam entschieden, den FairPlace weiterzuentwickeln und ihn als Format mit noch mehr Raum für Begegnung, Inspiration und konkrete Wirkung umzusetzen“, fasst Uwe van der Lely, Geschäftsführer der Bochumer Ehrenamtsagentur e. V. (kurz: bea), die Beweggründe für die Verschiebung zusammen.

Der Ausblick

Die GLS Bank bleibt Gastgeberin, und auch Matthias Mühlen, Nachhaltigkeitsdirektor des VfL Bochum 1848, weiterhin Schirmherr. Zusätzlich unterstützen auch das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit sowie das UPJ – Netzwerk engagierter Unternehmen  – die Weiterentwicklung des FairPlace und begleiten den neuen Termin. 

 

Der FairPlace bringt Unternehmen und gemeinwohlorientierte Akteure (Organisationen, Initiativen und Vereine) zusammen, um Kooperationen auf Augenhöhe zu ermöglichen, die ohne Geld, aber mit Wissen, Zeit, Ressourcen und Tatkraft Wirkung entfalten. 

Mit der Verlegung entsteht nun die Chance, die Premiere größer, vielfältiger und mit noch höherem Mehrwert für alle Beteiligten zu gestalten – mehr Begegnungsfläche, mehr Unter-Formate, mehr Beteiligungsmöglichkeiten und natürlich: weitaus mehr Teilnehmer*innen. 

„Wir wissen, dass eine kurzfristige Terminverschiebung immer eine Herausforderung ist. Gleichzeitig sind wir überzeugt, dass dieser Schritt ein Gewinn für alle ist und dass das, was jetzt entsteht, das Warten wert sein wird“, erklärt Stefan Möller, Regionalleiter der GLS Bank Bochum.

Weitere Informationen, inklusive des neuen Termins, folgen in Kürze.

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