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Erinnern und Gedenken – an die Opfer des „Euthanasie"-Programms der Nationalsozialisten.

Samstag, 6. Juni

18 bis 21 Uhr.

Zwei Jahre hat die Arbeitsgruppe Stolperschwelle der OMASGEGENRECHTS Bochum und West zu den Bochumer Opfer des „Euthanasie“-Programms der Nazis geforscht. Die Ergebnisse dieser Arbeit bilden eine erschütternde Dokumentation über die Mechanik der Selektion und Tötung von Menschen mit Beeinträchtigungen. Bevor am 8. Juni am Rathaus die Stolperschwelle zum Gedenken der Opfer verlegt wird, erinnern wir in einer Lesungan die Personen, die durch die Nazis ermordet wurden. Im Anschluss an die Lesung diskutieren wir über die aktuelle Bedeutung von Erinnerungskultur und Gedenken. Die Initiatorinnen der Aktion, die OMASGEGENRECHTSsprechen mit Prof. Dr. med. Georg Juckel(Ärztlicher Direktor des LWL-Universitätsklinikums Bochum der Ruhr-Universität Bochum / Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Präventivmedizin), Eckhard Sundermann"Verein für aufsuchende medizinische Hilfe für Wohnungslose" und Frank Eschert und Thomas Krebber, Lehrer am Berufskolleg im ev. Johanneswerk.

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