
Veranstaltung
Mobbster26 Theater und Workshops gegen Schulmobbing Theater Traumbaum im KulturMagazin, Lothringerstr. 36c, 44805 Bochum
Jugendtheater - Kindertheater gegen Schulmobbing und theaterpädagogische mobbingpräventive Workshops Praktische Mobbing-Prävention vom 09.02.2026 bis 26.03.2026
Mobbing und Gewalt unter Schüler:innen ist ein gravierendes Problem mit heftigsten Folgen. Egal, ob real oder virtuell im Internet.
Es erschwert den Unterricht erschwert und vergiftet das Klassenklima,
aber vor allem vor allem führt es zu Opfern, realen menschlichen Opfern!
Schüler:innen, deren schulische Laufbahn behindert wird,
Mitmenschen, die langfristig mit allen körperlichen Nebenwirkungen
psychisch traumatisiert werden.
Da Mobber:innen in der Regel davon ausgehen, unentdeckt zu bleiben,
ist die Androhung von negativen Konsequenzen für potentielle Täter:innen
meistens ebenso erfolglos wie präventive moralische Appelle.
Um Mobbing akut zu bremsen oder präventiv zu verhindern hilft es aber,
bei den Schüle:innen in der Klasse nachhaltige Empathie zu realen oder potentiellen Mobbingopfern und ihrer Situation zu schaffen.
Da es unmenschlich und kontraproduktiv wäre,
wenn reale Mobbingopfer ihre Situation vor ihren Mitschüler:innen öffentlich schildern, bieten wir mit „Mobbster26“ eine nachhaltige Alternative an:
Drei verschieden Theaterstücke mit unterschiedlichen Schulmobbing Schwerpunkten für verschiedene Alterszielgruppen, von der 2. Klasse bis Oberstufe und Berufsschule, ergänzt durch mobbingpräventive theaterpädagogische Workshops
im geschützten Rahmen mit jeweils einer Klasse.
Zu den Theaterstücken gehört jeweils eine direkte moderierte Nachbereitungsdiskussion der Autor:innen und Schauspieler:innen mit dem Publikum.
Es erschwert den Unterricht erschwert und vergiftet das Klassenklima,
aber vor allem vor allem führt es zu Opfern, realen menschlichen Opfern!
Schüler:innen, deren schulische Laufbahn behindert wird,
Mitmenschen, die langfristig mit allen körperlichen Nebenwirkungen
psychisch traumatisiert werden.
Da Mobber:innen in der Regel davon ausgehen, unentdeckt zu bleiben,
ist die Androhung von negativen Konsequenzen für potentielle Täter:innen
meistens ebenso erfolglos wie präventive moralische Appelle.
Um Mobbing akut zu bremsen oder präventiv zu verhindern hilft es aber,
bei den Schüle:innen in der Klasse nachhaltige Empathie zu realen oder potentiellen Mobbingopfern und ihrer Situation zu schaffen.
Da es unmenschlich und kontraproduktiv wäre,
wenn reale Mobbingopfer ihre Situation vor ihren Mitschüler:innen öffentlich schildern, bieten wir mit „Mobbster26“ eine nachhaltige Alternative an:
Drei verschieden Theaterstücke mit unterschiedlichen Schulmobbing Schwerpunkten für verschiedene Alterszielgruppen, von der 2. Klasse bis Oberstufe und Berufsschule, ergänzt durch mobbingpräventive theaterpädagogische Workshops
im geschützten Rahmen mit jeweils einer Klasse.
Zu den Theaterstücken gehört jeweils eine direkte moderierte Nachbereitungsdiskussion der Autor:innen und Schauspieler:innen mit dem Publikum.
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