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Tischtennismuseum in der KulturUhle

Zur Eröffnung am 23. September kommt Paralympics-Gewinner Valentin Baus

Nach dem Festivalbüro der bobiennale und dem ZeitZeug_Festival zieht wieder neues Leben in die KulturUhle ein: Im Rahmen der Bürgeraktivitäten zur 700- Jahr-Feier der Stadt Bochum bezieht das mobile Tischtennismuseum von Günther Angenendt vom 23. bis zum 30. September die Räumlichkeiten an der Huestraße 24. Zur Eröffnung kommt am Donnerstag um 11 Uhr ParalympicsGoldmedaillengewinner Valentin Baus vorbei, besucht die interessante Ausstellung und gibt Autogramme. Der Raum wird von Bochum Marketing im Rahmen der Kernaktivität „Kulturraum für Kreative“ – besser bekannt als „Tapetenwechsel“ – zur Verfügung gestellt.

Günther Angenendt ist aktiver Tischtennisspieler bei der DJK Wattenscheid und passioniert für seinen Sport. Und weil die Stadt Bochum die Bürger für die 700- Jahr-Feier dazu aufgerufen hat, eigene Veranstaltungen zu organisieren, hat der 74-Jährige sein mobiles Tischtennismuseum für einen Einsatz in der KulturUhle bereit gemacht. Mit Ausnahme vom Sonntag und Montag ist die Ausstellung vom 23. bis zum 30. September täglich von 11 bis 18 Uhr in der Huestraße 24 zu sehen. Dabei stehen folgende Themen im Vordergrund: die Entwicklung vom Gesellschaftsspiel zum Hochleistungssport, Tischtennis in Bochum und der „jüdische Sport“ von 1926 bis 1955.

In der Ausstellung gibt es viele spannende Dinge zu entdecken – und zur Eröffnung am Donnerstag um 11 Uhr schaut ein Tischtennis-Ass vorbei. Valentin Baus, der bei den Paralympischen Spielen in Tokio im Rollstuhltischtennis die Goldmedaille gewonnen hat, gibt Autogramme und plaudert über seine Erlebnisse aus Tokio. Jeder Besucher der Eröffnungsfeier erhält einen von Baus signierten Tischtennisball.

Weitere Informationen zum Kulturraum für Kreative, unter www.bochum-tourismus.de, www.tapetenwechsel-bochum.de und www.bochum.de/bochum-strategie.

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