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Museumszug unterwegs auf der Ruhrtalbahn

Das Eisenbahnmuseum Bochum befährt im September wieder die Eisenbahnstrecke im Ruhrtal

Nach dem erfolgreichen Neustart auf der Ruhrtalbahn Anfang August befährt die Diesellok V100 mit dem historischen Museumszug unter coronabedingten Einschränkungen auch im September wieder die alte Bahnstrecke im Ruhrtal. Durch die derzeitigen behördlichen Auflagen kommt es zu deutlichen Einschränkungen. So ist die Mitfahrt nur mit Mund-Nase-Schutz, Beachtung der Abstandsregeln und nach vorheriger verbindlicher Anmeldung auf reservierten Plätzen möglich. Zweimal starten die Fahrten an diesen Tagen vom Eisenbahnmuseum Bochum um jeweils 9:45 Uhr und 13:15 Uhr. Die Fahrtzeit beträgt rund 2,5 Stunden. Der Zu- und Ausstieg ist ausschließlich im Eisenbahnmuseum möglich.


Der Museumszug befährt die Strecke mit historischen Lokomotiven und Personenwagen der 20er bis 50er Jahre des letzten Jahrhunderts. Auf der malerischen Eisenbahnstrecke, die den Ruhrtalradweg ein Stück weit begleitet, fährt der Zug unter anderem an beliebten Ausflugszielen wie der Henrichshütte, dem Kemnader See, der Zeche Nachtigall und der Ruine Hardenstein vorbei bis nach Wengern-Ost und zurück. Während der Fahrt erfahren die Fahrgäste durch ein Informationssystem Wissenswertes über die Besonderheiten entlang der Ruhrtalbahn. Die Eisenbahnfahrt durch das Ruhrtal gilt als einer der touristischen Highlights im Revier und wird seitens der Stadt Bochum gefördert.


Die Fahrpreise betragen für Erwachsene einschließlich des Museumseintritts 26 €. Kinder von 6-14 bezahlen nur den Museumseintritt von 4,50 €, Kinder unter 6 Jahren fahren sind frei.

Fahrkarten und weitere Informationen sind unter www.eisenbahnmuseum-bochum.de oder telefonisch unter 0234 / 492516 erhältlich.

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