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Deutsches Bergbau-Museum öffnet

Museumsbetrieb im Deutschen Bergbau-Museum Bochum startet am 17. März 2021

Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum plant unter Berücksichtigung von aktuellen gesetzlichen Auflagen und geltenden Hygienestandards, den Museumsbetrieb am Mittwoch, den 17. März 2021, wiederaufzunehmen. Neu ist die Anmeldepflicht für einen Besuch sowie die Anwendung der erweiterten Maskenpflicht für öffentliche Einrichtungen mit FFP2-Masken. Dank der großzügigen Förderung der RAG-Stiftung kann die „Zahl watte willst“-Regelung für Tagestickets fortgeführt werden.

Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum, Leibniz-Forschungsmuseum für Georessourcen, nimmt den Betrieb nach gut viermonatiger Pause am Mittwoch, den 17. März 2021, wieder auf. Die vier Rundgänge der Dauerausstellung, die Turmfahrt und das Anschauungsbergwerk sind damit wieder für Besucherinnen und Besucher zugänglich. Für das Anschauungsbergwerk gilt weiterhin: Ein Besuch ist nur in Verbindung mit einer Führung möglich. Da die Bereiche Anschauungsbergwerk und Turmfahrt besondere Hygienestandards erfordern, bittet das Museum um das Tragen einer FFP2-Maske. Einen Überblick über die geltenden Maßnahmen zum Besuch findet man unter: www.bergbaumuseum.de/corona
Für den Besuch des Museums ist ab sofort eine Anmeldung notwendig. Sie dient der Vergabe von Zeitfenstern für den Museumsbesuch sowie der Rückverfolgbarkeit der Kontakte. Um die Hygienestandards und Schutzauflagen realisieren zu können, werden die Gäste gebeten, sich auf einen konkreten Zeitraum festzulegen und den Besuch auf 2,5 Stunden zu begrenzen. Die Reservierung erfolgt pro Haushalt online unter www.bergbaumuseum.de/reservierung. Für die umfangreichen Führungs-, Vermittlungs- und Veranstaltungsangebote bietet der Veranstaltungskalender einen tagesaktuellen Überblick: www.bergbaumuseum.de/veranstaltungskalender

Dank der großzügigen Unterstützung der RAG-Stiftung kann das Deutsche Bergbau-Museum Bochum weiterhin einen Besuch nach dem Pay what you want-Modell anbieten: Besuchende zahlen damit weiterhin für Tagestickets den Betrag, der ihnen der Besuch wert ist bzw. den sie für den Besuch aufbringen können. Ausgenommen sind Jahreskarten und Sonderausstellungen sowie Veranstaltungen und Vermittlungsangebote.

„Wir möchten kulturelle Teilhabe besonders in diesen Zeiten nicht vom Geldbeutel abhängig machen. Deshalb wollen wir das Pay what you want-Modell aufrechterhalten. Aus diesem Grund stellen wir die hierfür benötigten finanziellen Mittel zur Verfügung.“
Bärbel Bergerhoff-Wodopia, Mitglied des Vorstandes der RAG-Stiftung und Vorsitzende des Kuratoriums des Deutschen Bergbau-Museums Bochum Bärbel Bergerhoff-Wodopia, Mitglied des Vorstandes der RAG-Stiftung sowie Vorsitzende des Kuratoriums des Museums, und Direktor Prof. Dr. Stefan Brüggerhoff sind sich einig: Die Freude über die Möglichkeit, das Deutsche Bergbau-Museum Bochum mit all seinen musealen Angeboten der Öffentlichkeit wieder zugänglich und diesen Ort des Austauschs auch analog wieder erlebbar machen zu können, ist groß.

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