100 % Bochum

Tipps von Andreas Neuen

Andreas Neuen
 

Ich wurde 1969 in Bochum geboren und bin in den Stadtteilen Wiemelhausen und Weitmar-Mark groß geworden, wo ich auch heute noch lebe. Zwischenzeitlich, Mitte der 90er bis Mitte 2000er Jahre, hat es mich mal nach Hattingen und Sprockhövel verschlagen, doch kommt man immer wieder zu den Wurzeln zurück.
 
Was mir am besten gefällt sind die kurzen Wege in Bochum zwischen landschaftlichem Flair und Großstadtleben. In 3 Kilometern sitze ich im Bermudadreieck bei einem frischen Fiege am Sommerabend oder schaue in 3 Kilometern nach Süden von der Gräfin-Imma-Straße in Stiepel hinab in das Ruhrtal und in das Bergische Land und Sauerland hinein, was schon einen leichten "Schwarzwald-Effekt" hat.

Im Grunde bin ich gern und oft draußen unterwegs, vor allem wenn man so schöne Radwege hat und dazu noch etwas sportlich ist. Meine Favoriten sind da der Ruhrtalradweg von Dahlhausen bis zum Kemnader See, aber auch die Erzbahnstrecke vom Westpark bis zum Gelsenkirchener Zoo. Kaum eine Landschaft in NRW hat solch schöne Radwege mit teils atemberaubenden Brückenkonstruktionen (Gahlensche Str./Erzbahn)

 

Desweiteren bietet sich natürlich bei heißem Wetter das Stranddeck am Kemnader See zum Chillen im Liegestuhl oder auf einem Himmelbett an. Mit Sand, karibischer Musik, netten Leuten und Getränken aus der Südsee. Was mir in Bochum aber wirklich fehlt, ist ein Badesee oder Badeabschnitt irgendwo an der Ruhr mit Sandstrand, so wie es zum Beispiel an den Silberseen in Haltern oder der Sechs-Seen-Platte gibt.
 
Natürlich ist man nicht nur mit dem Rad unterwegs, manchmal ist das Wetter ja auch nicht so doll. Dann macht man es sich einfach bei kühlen Temperaturen in der Meditherme im Ruhrpark gemütlich. Tropisch-mediterranes Flair umgeben von Wasser, Whirpools und 15 Saunen lassen einen da schnell den Wochenstress vergessen.

Oder man verweilt einfach in einem der zahlreichen Cafes in der Stadt, oder trifft sich mit alten Freunden zu einem Knobel-Abend und einer guten Pizza im Fiege-Stübchen in Weitmar.


 

Hunger? Kein Problem! Wenn man mal im Bermudadreieck ist, geht nichts am Bratwursthaus vorbei - die Currywurst ist legendär!

Wer es deftiger und orientalisch-asiatisch mag, der ist im Mongos in der Stadtbadgalerie oder im Seenami am Ende des Lottentals gut aufgehoben. Deftige Sachen bekommt man immer noch bei Mutter Wittich, wo wir schon als Kinder mit den Eltern und Oma essen waren. Wenn mir mal der Sinn nach Fisch oder Muscheln steht, so findet man am Südring immer noch die Neptun-Stuben.

Einzigartig sind auch die vielen Frühlings- und Sommerfeste in Bochum, wo man immer wieder Leute trifft, die man Jahre nicht gesehen hat. Hervorzuheben ist da natürlich das Maiabendfest mit dem Umzug, dann am ersten Maiwochenende das Treckerfest in Sundern an der Sternwarte, natürlich Bochum-Total und auch die Cranger Kirmes.

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