Baustellenblog

Neuer Bauabschnitt 2016/2017 zwischen Bongard- und Brückstraße

Am 25.01.2016 soll die „Operation Straßenbau“ zwischen der Bongard- und Brückstraße beginnen.

Dass der Zahn der Zeit an der eigentlichen, ca. 1,5 km langen Straße samt ihren Innereien nicht ohne Alterserscheinungen vorbeigegangen ist, versteht sich von selbst. Zu lange wurde das Pflaster mit Füßen getreten und der Kanal von Regenfluten durchspült. Auch die Fernwärmeleitungen halten nicht ewig, und neue Datenleitungen sind nötig, um dem schnellen Internet den Weg zu den Anliegern zu bahnen. Deshalb geht kein Weg an einer „Rundumerneuerung“ vorbei.

Am 25.01.2016 soll die „Operation Straßenbau“ zwischen der Bongard- und Brückstraße beginnen:

  • Das Tiefbauamt erneuert die Straßenoberfläche und den Mischwasserkanal (unterhalb des Stadtbahnzugangs) und die Straßenbeleuchtung.
  • Die Stadtwerke Bochum Netz GmbH tauschen in verschiedenen Bereichen die Versorgungsleitungen für Fernwärme, Gas, Wasser sowie Strom aus und erneuern die Hausanschlüsse. Zudem werden neue Kommunikationsleitungen durch die Telekom und Unitymedia eingebaut.

Auch in diesem Bauabschnitt von Bongard- bis Brückstraße wird alles schick und komfortabel. Alles soll im Einklang stehen mit den bereits fertigen Straßenabschnitten, alles ist geprägt durch Linearität und schlichte Eleganz, und die Vielfalt der angrenzenden Gebäudenutzungen soll durch eine neutrale Gestalt  des Straßenraums herausgestellt werden.

Dazu soll auch hier die ca. 11 bis 13 m breite Kortumstraße gestalterisch geordnet werden: In der Mitte eine ebene „Gasse“ von ungefähr 5 m Breite zum Flanieren und für den morgendlichen Lieferverkehr, links und rechts davon - und alles ohne Stolperkante - ca. 3 m breite Flächen für Freisitze oder für den interessierten Blick ins Schaufenster. Gepflastert wird in der Mitte mit 15 x 15 cm großen, anthrazitfarbenen Betonpflastersteinen, denen auch der Lieferverkehr nichts anhaben kann. Am Rand liegt dann das gleiche Pflaster, nur im Format 60 x 30 cm. Mit ihrer schlanken Form trifft die Platte den Trend zu eleganter und großzügiger Gestaltung.

Auf der westlichen Seite, also der Seite, die der Hans-Böckler-Straße zugewandt ist, reihen sich ca. alle 15 m schlanke Lichtstelen mit moderner LED-Technik aneinander.

Wie es  später „drunter“ aussieht, ist den Kunden zwar egal, aber umso wichtiger für die Anlieger. Schließlich wollen die es schön warm haben, wollen, dass ihr Abwasser gut abgeleitet wird, der Strom und das Wasser fließen, telefoniert werden kann und das Internet superschnell ist. Um all das kümmern sich Stadt (Tiefbauamt) und Stadtwerke (Netz GmbH), Deutsche Telekom und unitymedia.

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