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Glückauf, Herbert!

Bochum Marketing präsentiert ab dem 12. April eine Ausstellung rund um 40 Jahre Musik von Herbert Grönemeyer

Jetzt kommt Herbert Grönemeyer endlich dorthin, wo er hingehört: Mitten in der Bochumer City präsentiert Bochum Marketing ab 12. April eine Ausstellung über die Bochumer Ikone und ihr künstlerisches Schaffen in den zurückliegenden 40 Jahren.

Leihgeber ist Wolfgang Heß, im normalen Leben Uhrmacher und ehrenamtlicher Bürgermeister von Cadenberge im Kreis Cuxhaven, der den Grundstock für seine Sammlung rund um den berühmten Musiker, Komponisten und Schauspieler 1979 legte.

Die große Devotionalien-Schatztruhe sucht in Deutschland ihresgleichen und umfasst nicht nur 250 Konzert-Plakate, sondern auch Schallplatten, Kassetten, T-Shirts, Tassen oder Konzerttickets – also alles, was das Herz eines echten Fans höher schlagen lässt. „Wolfgang Heß besuchte vor 40 Jahren zum ersten Mal ein Konzert des damals noch fast unbekannten Herbert Grönemeyer. Danach wurde aus einer Leidenschaft für den Sänger diese riesige Sammlung“, weiß Mario Schiefelbein, Geschäftsführer der Bochum Marketing GmbH, „wir freuen uns sehr, einen Großteil der Fansammlung den Bochumern zugänglich machen zu können.“ Die Ausstellung läuft vom 12. April bis 5. Mai in der Pop-up-Galerie in der Kortumstraße 49. Geöffnet ist die Ausstellung montags bis freitags von 15 bis 19 Uhr, am Wochenende und an Feiertagen von 11 bis 18 Uhr. An Karfreitag bleibt die Ausstellung geschlossen. Der Eintritt kostet 4 Euro, Kinder bis 14 Jahre zahlen 2 Euro.

Das Boot
Grönemeyer ist nicht nur einer der erfolgreichsten Musiker Deutschlands, sondern machte sich bekanntermaßen zu Beginn seiner Karriere auch einen Namen als Schauspieler. Seine wohl bekannteste Rolle ist die des Leutnants Werner in Wolfgang Petersens Film „Das Boot“ von 1981. Diesen Film zeigt das Capitol-Kino neben den Räumlichkeiten der Grönemeyer-Ausstellung während des Ausstellungszeitraums im „Directors Cut“ von 1997. Für diese Version wurde die Ursprungsversion des Films komplett technisch überarbeitet und sie enthält Szenen der 1984 erschienenen Fernsehserie. Weiterhin zeigt das Capitol-Kino den Film „Frühlingssinfonie“ von 1983, in dem Herbert Grönemeyer an der Seite von Nastassja Kinski den Pianisten Robert Schumann spielt. Die Spielzeiten beider Filme werden noch bekannt gegeben.

Tapetenwechsel    
Die Grönemeyer-Ausstellung ist Bestandteil des Leerstandmanagements, das unter dem Titel „Tapetenwechsel“ vermarktet wird. So überbrückt Bochum Marketing auch an anderen Standorten in der City, wie aktuell zum Beispiel in der „Uhle“ am Dr.-Ruer-Platz, vorübergehende Leerstände durch Pop-up-Stores oder provisorische Galerien.

Weitere Informationen auch unter www.tapetenwechsel-bochum.de.


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