Verborgene Orte

Hinter verschlossenen Türen

In den Sommerwochen präsentieren die Stadt und ihre Gesellschaften einige stille Stars, die sonst eher nicht im Rampenlicht stehen: ihre verborgenen Orte. Manche schwer zu finden, manche nur schwer zugänglich – und doch spielen alle eine wichtige Rolle im vielfältigen Leben der Stadt.

Gruselkammer Haus Kemnade

Die Holztür öffnet sich knarzend und moderige Luft wabert den zehn Kindern entgegen, die aufgeregt durcheinander tuscheln. Vorsichtig steigen sie die hohen und unregelmäßigen Stufen in den Keller herunter. Mit zunehmender Dunkelheit wird die Kindergruppe immer stiller.

Diese Szenerie spielt sich beim Sparkassen-Familientag rund um die Schatzkammer Kemnade in einem der Burgtürme von Haus Kemnade ab. Jedes Jahr lockt der Familientag Anfang September Kinder mit ihren Eltern bei freiem Eintritt auf den kleinen Dreieckshof. Spiel-und Bastelaktionen rund um Geld, Geldgeschichte und Mittelalter stehen hier im Mittelpunkt. Der Höhepunkt ist für viele Kinder der Besuch der Gruselkammer. Vorab berichtet ihnen eine mittelalterlich gekleidete Magd vom Schicksal des Ritter Waldemar, der wohl einst Haus Kemnade bewohnte.

In der Gruselkammer taucht er tatsächlich als Geist aus dichtem Nebel auf, weiß gekleidet und mit bleichem Gesicht. Die Szenerie ist schwach von Kerzenlicht beleuchtet. An den unverputzten, rußigen Wänden lehnen Grabkreuze. Spinnweben ziehen sich an den Wänden hoch. „Erlöst mich von meinem Schicksal“, bittet der Geist des Ritters die Kinder. Er öffnet eine schwere Eichentruhe, die bis oben hin mit Goldmünzen gefüllt ist. Jedes Kind erhält den Auftrag, eine Münze zu verschenken und eine Münze selbst zu behalten. Die Mutigsten der Kindergruppe schnappen sich schnell zwei Münzen, aber auch die Ängstlicheren trauen sich schließlich nach vorne. Dadurch erfährt der Geist ewige Ruhe und muss endlich nicht mehr durch die Burgräume streifen.

Auch die Kinder, die ihren Kindergeburtstag in der Schatzkammer Kemnade feiern, erkunden mit Taschenlampen ausgerüstet die Gruselkammer. Eine abenteuerliche Suche quer durch die ganze Burg endet hier – hoffentlich mit dem Fund des Schatzes.

Es ist für die Sparkasse Bochum eine Herzensangelegenheit, Kinder spielerisch mit den Themen Geld und Geldgeschichte vertraut zu machen. In der Schatzkammer Kemnade erfahren sie, wie Kinder, die lange vor ihrer Zeit gelebt haben, ihr Taschengeld gespart haben. Und da ist auch Mitmachen und Ausprobieren gefragt: So befördern sie Münzen durch das Drücken eines Knopfes und das Bewegen eines Hebels in mechanische Spardosen. In der vormünzlichen Abteilung des Museums entdecken sie, dass Menschen in fernen Ländern nicht einfach nur ihr Portemonnaie zückten, um zu bezahlen. Kanonenrohre, Teeziegel und große Steine mit einem Loch in der Mitte waren als Währung viel schwerer.

Der Sparkassen-Familientag lockt am 1. September, von 11 bis 17 Uhr, Kinder mit ihren Eltern bei freiem Eintritt nach Haus Kemnade. Kindergeburtstage können während des ganzen Jahres von Dienstag bis Sonntag gefeiert werden.

Das Bogestra-Unterwerk Stadtbahn-Bahnhof Schauspielhaus

Das Lebenselixier der Straßenbahn kommt aus dem Untergrund. Daher passieren die Straßenbahnen und die Wagen der U35, wenn sie in Bochum durch die Stadtbahntunnel fahren, immer wieder auch die Anlagen, die für die Stromversorgung der Bahnen zuständig sind.
 
Diese Anlagen werden Unterwerke genannt. Sie haben eine Lebensdauer von rund 30 Jahren und kosten ca. 1,5 Millionen Euro. Eines der rund 40, die die BOGESTRA davon hat, befindet sich an einem „verborgenen Ort“ im Stadtbahn-Bahnhof Schauspielhaus. Viele Besucher hat so ein Unterwerk natürlich nicht. Normalerweise halten sich dort nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Teams Energie und Bahnstrom der BOGESTRA auf. Und auch diese können die Räumlichkeiten nur nach Voranmeldung betreten, denn sie sind alarmgesichert.

Strom für Bahnen und Fahrtreppen

„Unsere Aufgabe ist es sieben Tage die Woche, rund um die Uhr für den Strom zu sorgen, den unsere Bahnen brauchen“, sagt Teamleiter Andreas Mendritzki. Er hat auch die Erklärung, wofür es hier unten die großen Schaltschränke, die Bauteile und Transformatoren gibt.

Die Straßenbahnen fahren mit Gleichstrom mit einer Spannung von ca. 750 Volt. Am Unterwerk angeliefert wird so genannter Drehstrom mit einer Spannung von 10.000 Volt. Durch verschiedene Schritte wird er im Unterwerk zu dem benötigten Strom umgeformt. Doch nicht nur das passiert in der Anlage. Weil auch zum Beispiel Fahrtreppen, Aufzug und Beleuchtung Strom brauchen, wird dort auch der „Stations-Strom“ aus dem 10.000-Volt-Drehstrom gemacht.

Transformator – Gleichrichter – Bahnstromverteilung

Damit die Bahnen den „richtigen“ Strom erhalten, kommen Gleichrichter und Transformatoren ins Spiel. Auf dem Weg zur Bahn folgt der Strom im Unterwerk einer festen Route: Vom Einspeisepunkt des 10.000-Volt-Drehstroms geht es via Schaltschrank zum Transformator. Dort wird die Spannung auf etwa 600 V herabgesetzt. Mit Hilfe des Schaltschranks kann der Transformator überwacht bzw. ab- oder angeschaltet werden. Die transformierte Drehstrom-Spannung wird anschließend mittels Gleichrichter auf etwa 750 Volt gleichgerichtet. In der heutigen Zeit geschieht das mit so genannten Dioden-Gleichrichtern. Über eine weitere Schaltschrank-Station wird der so entstandene Bahnstrom an die Stelle gebracht, wo er ins Fahrleitungssystem gelangt.

Doppelt ist besser

Eine Besonderheit lässt sich beim Blick auf die Schaltschränke schnell feststellen: In Stadtbahn-Unterwerken kommen Bauteile wie Transformatoren und Gleichrichter in der Regel mehrfach vor. Und das hat einen guten Grund. Andreas Mendritzki: „Durch die Dopplung sind wir in der Lage auf gesteigerte Leistungsanforderungen zu reagieren und haben bei Defekten schnell die Möglichkeit auf die Parallelstrukturen umzuschalten und die Versorgung der Bahnen ist weiter gewährleistet.“ Damit das Umschalten im Fall der Fälle ohne Probleme klappt, werden die Unterwerke mindestens einmal pro Jahr auf Herz und Nieren durchgecheckt. Darüber hinaus gilt: Wenn es zwei parallele Systeme gibt, werden sie im Wechsel genutzt. D.h. nach einer gewissen Zeit wird vom einen auf das andere System gewechselt. Somit wird die Abnutzung gleichmäßig verteilt. Keine gute Lösung wäre, wenn ein Gerät läuft und das Backup-Gerät ungebraucht daneben steht. „Da gibt es Erfahrungswerte: Wenn eine Anlage jahrelang nicht gebraucht wird, wird sie nicht besser“, sagt Andreas Mendritzki.

Mega-Schalter und Rückspeisung

Dass im Unterwerk der Strom nicht so richtig mit dem zu vergleichen ist, was zu Hause aus der Steckdose kommt, macht das Zeichen für Hochspannung klar, das im und am Unterwerk an ganz vielen Stelle zu sehen ist. Dass daher auch ein „Schalter“ hier anders aussieht als zu Hause, ist zu erkennen, wenn Andreas Mendritzki einen Schaltschrank öffnet. Um das Gerät gut warten zu können, kann ein Teil des Mega-Schalters sogar herausgezogen werden. Ein paar Schaltschränke weiter sind Anzeigen zu finden, auf denen nicht nur zu sehen ist, wenn Strom aus dem Unterwerk an die Bahnen abgegeben wird, sondern auch wenn Strom von den Bahnen zurückkommt. Heutzutage sind alle Straßenbahnen und die Wagen der U35 in der Lage Energie, die sie beim Bremsen erzeugen, zurück ins System zu speisen. Also auch, wenn sie neben dem „verborgenen Ort“ am Bahnsteig des Stadtbahn-Bahnhofs Schauspielhaus halten.

Der Raum über der Bühne Schauspielhaus Bochum

Oberhalb der Saaldecke des Großen Hauses im Schauspielhaus Bochum verbirgt sich ein Raum, der auf seiner Eingangstür schlicht als „Dachboden“ ausgewiesen ist. Wer den Raum zum ersten Mal betritt, schwankt in den Reaktionen meistens zwischen Faszination und Ratlosigkeit.

Was hat es mit den unzähligen Metalldrähten auf sich, die sich vom Boden bis zur Decke spannen? Wohin führen die vielen Treppen, Brücken und Holzstege, die sich labyrinthartig durch den Raum ziehen? Und warum wird die ohnehin recht unheimliche Atmosphäre dieses Ortes noch zusätzlich durch eine stark abgedimmte, blaue Beleuchtung verstärkt – die unweigerlich an eine Geisterbahn erinnert?

Zumindest auf die letzte Frage gibt es eine schnelle Antwort, wenn man den Dachboden etwas genauer unter die Lupe nimmt: Das schwach-blaue Licht wurde installiert, weil eine stärkere Beleuchtung auch den unterhalb des Dachbodens befindlichen Zuschauersaal erhellen und somit jede Theatervorstellung stören würde. Grund dafür sind zahlreiche Bohrlöcher in der Deckenkonstruktion, durch die sich die Stromkabel und Befestigungsketten der Kronleuchter im Theatersaal ziehen. Die vielen Metalldrähte wiederum sind der Konstruktion der 1953 erbauten Theaterdecke geschuldet, die aus Drahtputz, so genanntem Rabitz, hergestellt wurde. Diese Bauweise hat es ermöglicht, die gewölbte Saaldecke wie die obere Schale eines halbierten Eies auf die Träger und Säulen des im Zweiten Weltkrieg in weiten Teilen zerstörten Apollo-Theaters zu setzen. Die so genannten Abhänger sind ein wichtiger Bestandteil dieser Konstruktionsweise, tragen jedoch nicht – wie man vermuten könnte – das Gewicht der Decke.

Das Labyrinth aus Holzstegen und Treppen wurde angelegt, weil die empfindliche Rabitzdecke unter keinen Umständen betreten werden darf. Gleichzeitig muss der Dachboden durchquert werden, um die Beleuchterbrücken im Schauspielhaus Bochum zu erreichen, die ebenfalls hier untergebracht sind.

Der Schieber als Lebensretter Jahrhunderthalle Bochum

Nicht nur in den Unterwelten der Jahrhunderthalle Bochum, sondern auch in schwindelerregender Höhe, unter dem lichten Dach, sind Relikte aus der Vergangenheit verborgen.

Ein skurriles Gebilde versperrt uns den Weg über das schwebende Brückensystem in der Halle. Was mag das sein? Der Geruch nach Stahl, Staub und rostigem Eisen hängt noch leicht in der Luft. Fast meint man, auch noch Koksgase wahrzunehmen. Wie ein gigantisches Rückgrat verläuft die Gasleitung durch die oberen Hallenteile. Kaum vorstellbar, dass in den Werkszeiten regelmäßig Arbeiter durch die großen Rohre krochen, um sie sauber zu halten oder zu warten.

Zwar trugen die Männer Gasmasken, dennoch war es heiß und staubig und sicherlich auch nicht gesund! Selbst heute, nach den vielen Jahren der Stilllegung, ist es nicht ratsam, durch die Rohre zu klettern, da man nicht weiß, wie viel Staub dort noch in den Leitungen hängt. Doch zurück zu dem anfangs erwähnten „skurrilen Gebilde“: Der Schieber war praktisch der „Notausknopf“. Er verhinderte das Durchströmen des giftigen Gases, wenn die Arbeiter in die Rohre kriechen mussten.

Verschiedene Rohrleitungen waren für unterschiedliche Inhalte: Es flossen Gas, Öl oder Pressluft durch die Leitungen. Die kleineren Rohre, die heute noch an der Rückseite der Jahrhunderthalle Bochum zu sehen sind, regelten den Durchfluss von „Pressluft“ – der Hochofenwind, der die Hochöfen „zum Glühen brachte“. Auch dort waren Schieber im Einsatz – die Vorläufer heutiger Ventile. Die Schieber wurden mit einem Ventilrad per Hand verschlossen und zeugen heute noch von den Dimensionen der Arbeitsgeräte oder Maschinen und der „Handarbeit“ in der ehemaligen Maschinenhalle des Bochumer Vereins für Gussstahlproduktion, der heutigen Jahrhunderthalle Bochum.

Auf unserer Webseite finden Sie weitere Information rund um die Jahrhunderthalle Bochum.

Jahrhunderthalle Bochum 

Führungen

Wasserbehälter in Stiepel Stadtwerke Bochum

Ein für die Öffentlichkeit aus gutem Grund verborgener Ort befindet sich auf Bochums höchstem Punkt in der Ministerstraße in Bochum-Stiepel, 196 Meter über Normalhöhennull: Der Wasserbehälter der Stadtwerke Bochum, aus dem die Bochumer Haushalte rund um die Uhr mit frischem Trinkwasser versorgt werden.

Auf dem Dach des Behälters eröffnet sich das komplette Bochum-Panorama mit vielen Perspektiven über die Stadtgrenzen hinaus. Wo sonst tausende Kubikmeter frisches Trinkwasser in unberührter Umgebung lagern, stehen zurzeit Gerüste für die Wand- und Deckensanierung. Im März dieses Jahres starteten die Stadtwerke Bochum mit den Arbeiten zur Modernisierung der beiden Wasserbehälter in Stiepel.

Die Sanierung der in den Jahren 1961/62 erbauten Wasserbehälter samt Schieberhaus, neuer Anlagentechnik und Errichtung einer neuen Hygieneschleuse wird bis Herbst 2020 dauern. Um die Versorgungssicherheit der Bochumer Bürgerinnen und Bürger aufrecht zu erhalten, können die beiden Kammern nur nacheinander saniert werden. Zurzeit wird die oberste Schicht der Innenflächen eines Behälters im Sandstrahlverfahren abgetragen. Das sind je Behälterkammer rund 5.000 Quadratmeter. Im Anschluss werden die Flächen neu beschichtet, die Be- und Entlüftungsanlage erneuert sowie eine neue Treppenanlage errichtet.

Der Zugang bleibt der Öffentlichkeit aus mehreren Gründen verwehrt. Zum einen gehört die Trinkwasseranlage zur sogenannten „kritischen Infrastruktur“ und muss ausreichend vor Dritten geschützt werden. Zum anderen gelten für das Trinkwasser, als Lebensmittel Nummer eins, die höchsten Hygienevorschriften.

Der Wasserbehälter an der Ministerstraße umfasst zwei Kammern, beide haben ein Fassungsvermögen von je 7.500 Kubikmetern. Um eine Vorstellung von der Wassermenge zu bekommen, hilft ein Vergleich: Würde man einen Wasserbehälter mit einem 5-Liter-Eimer befüllen wollen, müsste man ganze 1,5 Millionen Eimer darin ausleeren, um auf das maximale Fassungsvermögen von 7,5 Millionen Liter Wasser pro Behälter zu kommen.

In der Realität geht das um einiges einfacher und schneller. Eine flexible Zuflussregelung kann bis zu 2,5 Millionen Liter Wasser pro Stunde in die Behälter pumpen, so dass der Behälter in nur drei Stunden randvoll gefüllt wäre. Das Wasser strömt von dort aus in das weit verzweigte Bochumer Leitungsnetz, das in Summe 1.162 Kilometer misst. Dies entspricht der Fahrtstrecke von Bochum nach Budapest.

Über das Versorgungsnetz beliefern die Stadtwerke Bochum jeden Bochumer Haushalt mit frischem Trinkwasser – und das 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Der Wasserbehälter übernimmt noch weitere Aufgaben: Er dient der Druckhaltung im Netz, sorgt für die Bereitstellung von Löschwasser und die gleichmäßige Auslastung der Wasserwerke.

Die Gesamtkosten der Sanierung liegen bei rund 4,5 Mio. Euro. Eine Investition in die kommenden 60 Jahre. So lange sollen die modernisierten Behälter dann, bis auf turnusmäßige Reinigungsintervalle, die Trinkwasserversorgung für Bochum sicherstellen.

Hinter den Kulissen Führungen durch Institutionen

Bochumer Unternehmen und Institutionen öffnen regelmäßig die Türen und laden Besucher zur Besichtigung ein. Bei dem Blick hinter die Kulissen erhalten Sie so viele Informationen über die Abläufe. Bei uns können Sie viele dieser Führungen direkt buchen. Zum Beispiel Führungen durch das Anneliese Brost Musikforum Ruhr, eine Brauereiführug bei Fiege oder durch die Jahrhunderthalle.

Mitbringsel Das süße Paket 19,95 Euro

Erhältlich in der Bochum Touristinfo

Aktuelle Nachrichten

  • Ersteller: Andreas Molatta

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  • Ersteller: Stadt Bochum, Lutz Leitmann

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  • Ersteller: Lutz Leitmann

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